Über uns

Arbeitsgruppe Radverkehr

Die Arbeitsgruppe Radverkehr des Agenda 21 Arbeitskreises Mobilität & Regionalentwicklung ist Teil der Lokalen Agenda 21 von Stadt und Landkreis Würzburg.

Die AG setzt sich für eine nachhaltige, zukunftsfähige und sichere Radverkehrsentwicklung in der Stadt Würzburg ein. Ziel der AG ist es über die Vorteile des Fahrrads zu informieren und politische Entscheidungen, die den Radverkehr berühren, fachlich zu begleiten und dadurch gute Lösungen für den Radverkehr herbeizuführen.

In der AG Radverkehr engagieren sich Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Verkehrsverbände ADFC und VCD ehrenamtlich. Viele Aktive sind darüber hinaus auch Mitglieder des Radverkehrsbeirats der Stadt Würzburg.

Alle Bewohner von Stadt und Landkreis Würzburg sind herzlich eingeladen sich in der AG Radverkehr zu engagieren.

Sie möchten mehr über die Lokale Agenda 21, den AK Mobilität & Regionalentwicklung oder die AG Radverkehr erfahren oder in den Verteiler aufgenommen werden, um über die Treffen informiert zu werden? Melden Sie sich einfach beim Koordinationsbüro der Lokalen Agenda 21 der Stadt Würzburg:

Agenda 21 Koordinationsstelle der Stadt Würzburg
Umweltstation der Stadt Würzburg
Zeller Str. 44
97082 Würzburg
Telefon: 0931 37 37 57 oder 0931 417 49 51
E-Mail: agenda21@stadt.wuerzburg.de
Internet: www.wuerzburg.de/umweltstation

Agenda 21 – was ist das?

Die Agenda 21 wurde bei der Weltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro ins Leben gerufen. Es war der erste große Weltgipfel, bei dem sowohl umweltpolitische Fragen als auch soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung im Fokus standen. 178 Nationen verpflichteten sich damals zu einem Leitbild nachhaltiger Entwicklung und die Staatengemeinschaft gab sich mit der Agenda 21 selbst ein Aktionsprogramm für das 21 Jahrhundert. Dieses Programm soll auf allen Ebenen, also international, national, regional und lokal umgesetzt werden.

Was bedeutet Nachhaltige Entwicklung?

„Bei nachhaltiger Entwicklung geht es darum, die Bedürfnisse aller in der Gegenwart zu befriedigen, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen können.“ (Definition aus dem Leitbild einer Nachhaltigen Entwicklung der UNO, 1987)

Nachhaltiges Handeln beinhaltet dabei u. a. eine umsichtige Nutzung von Energie und Ressourcen, eine konsumkritische Lebensführung durch z.B. den Kauf von fairen und biologisch hergestellten Produkten, geringerem Fleischkonsum, Vermeidung von Müll. Auch der Protest gegen Unrecht und die Unterstützung von Initiativen gehören zu einem nachhaltigen Handeln. Eine nachhaltige Entwicklung soll somit wirtschaftlich tragfähig, sozial gerecht und ökologisch verträglich sein.